Nachfolgend finden Sie Rückblicke auf die zahlreichen Veranstaltungen des LCOÖ.
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Am 18. Jänner 2012 organisierte der Lebensmittel-Cluster OÖ in der HTL für Lebensmitteltechnologie, Getreidewirtschaft und Biotechnologie einen Input an der lokalen Fokusgruppe zum Thema „ Technologietag Getreide - Getreide – Versorgung und Sicherheit im Blick der Zukunft“
Die Tagung bot den Teilnehmern breitgefächerte Sichtweisen von Spezialisten zum Thema.
Vorträge der Veranstaltung:
"Die Entwicklungen am österreichischen und europäischen Getreidemarkt "
DI Christian Krumphuber, LKOÖ, Leiter der Abt. Pflanzenbau
"Züchungsfortschritt im Spannungsfeld zwischen Ertrag und Qualität"
Dir. DI Karl Fischer, Saatbau Linz OÖ Landes-Saatbaugenossenschaft reg. Gen.m.b.H.
Themenfeld Handel, Lagerung, Verarbeitung, Mühle
"Brotgetreidequalität – worauf kommt es an?"
DI Gerhard Schöggl, Versuchsanstalt für Getreideverarbeitung
"Sicherstellung der österreichischen Brotgetreideversorgung"
DI Ernst Gauhs, Raiffeisen Ware Austria AG
"Glutenfreie Produkte"
DI Alfred Mar, HTL für Lebensmitteltechnologie, Getreidewirtschaft und Biotechnologie, Wels
""....die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen!" - Innovative
Produkte aus Hafer"
Elisabeth Zechner, Verein zur Mohn- und Getreidezüchtung Zwettl
"Bäckereitechnologische Aspekte von Hafer und Gerste"
DI Johann Kapplmüller, HTL für Lebensmitteltechnologie, Getreidewirtschaft udn Biotechnologie, Wels
Themenfeld Lebensmittelsicherheit
"Mykotoxin-Situation in Österreich"
Dr. Richard Öhlinger, AGES - Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit CC-Mykotoxine, Linz
"Unsichtbare Gefahr im Getreide sichtbar gemacht - Einblicke in die Mykotoxinanalytik"
DI (FH) Barbara Daxner, ROMER LABS DIAGNOSTIC GmbH
Themenfeld Alternative Getreidenutzung
"Alternative Getreidenutzung am Beispiel der Bioethanolanlage Pischelsdorf"
Dr. Dietmar Grüll, Zuckerforschung Tulln GmbH
Vorträge der Veranstaltung:
Krise - was ist das eigentlich?"
- DI Oskar Wawschinek MAS, LVA Consult GmbH
"LM-Sicherheit und Information der Öffentlichkeit im Krisenfall. Welchen lebensmittelrechtlichen Rahmen gibt es dazu?"
- Mag. Sonja Reiselhuber-Schmölzer, SAICON Consutling
"Vorgehensweise im Fall einer Lebensmittelkrise aus Sicht der Behörde"- OAR - Rudolf Schwaiger, Lebensmittelaufsicht der oö. Landesregierung
"Krise aus Sicht der Betroffenen - Erfahrungsberichte"
- Eva Keferböck MBA (EISVOGEL Hubert Bernegger GmbH)
Krise aus Sicht der Betroffenen - Erfahrungsberichte"
- Dr. Ulrike Vorberg (REWE International)
"Notfallvorsorge und Rückrufabwicklung - Risikooptimierte Produktentwicklung - Krisenplattform zur Notfallbegleitung"
- Mag. Andreas Schmölzer, SAICON Consulting
""Agent 007": Krisenmanager in Europa - Europaweites Notfallmanagement bei Rückruf, Erpressung und Sabotage"
- DI Anselm Elles, RQA Europe Ltd.
"Förderungsprojekt Krisen.Fit "Erhöhung der F&E-Kompetenz für risikooptimierte Produktentwicklung - Lösungen und Förderungsmöglichkeiten für Lebensmittelunternehmen"
- Mag. Michaela Henzinger
"Rettungsschirm in der Krise - Optimaler Versicherungsschutz für den Ernstfall"
- Mag. Hannes Puchner, GrECo International AG
"Medien - bad news are good news - vom "Geschäft mit der Angst" Umgang mit Medien bei einer Lebensmittelkrise"
- DI Oskar Wawschinek, MAS, LVA Consult GmbH

Am 17. November 2011 organisierte der Lebensmittel-Cluster OÖ in der BioMed-zet Life Science GmbH in Linz im Rahmen des EU-Projektes TechFood eine Tagung zum Thema "Lebens-Mittel im Blickpunkt - Neue Wege in der Produktentwicklung für die Lebensmittelwirtschaft. Zu Beginn stellte DI Jürgen Neuhold gemeinsam mit DI Wagner das EU-Projekt TechFood und seine Ziele vor.
Die Tagung bot den Teilnehmern ein Impulsreferat zum Thema „Ernährungssituation in Österreich", vorgetragen von Herrn Klaus Nigl, Leitender Diätologe des Krankenhauses der Elisabethinen. Herr Dr. Klaus Schröder gab einen Einblick in die wissenschaftlichen Nachweise zur Bioverfügbarkeit bevor er die Gruppe durch die Laborräumlichkeiten führte, um auch Methoden in der Praxis zu zeigen.
Parallel dazu konnten die Teilnehmer den Workshop „Fit for Innovation“? durch DI Martin Perndl, CATT Innovation Management GmbH, besuchen.

Am 20. Oktober 2011 organisierte der Lebensmittel-Cluster OÖ in der Kräutergemeinde Hirschbach bereits zum 2. Mal im Rahmen des EU-Projektes TechFood eine Tagung rund um den Einsatz von Kräutern und Gewürzen in der Lebensmittelwirtschaft. Dieses Mal standen die rechtlichen Herausforderungen im Mittelpunkt.
Zu Beginn stellte DI Jürgen Neuhold das EU-Projekt TechFood und seine Ziele vor.
Die Tagung bot den Teilnehmern ein Impulsreferat und Local Technical Seminar zum Thema „Wildkräuter als modernes Hausmittel, reich an Inhaltsstoffen – Trend oder Tradition? Weiters gab es spannende Impulsreferate zu Bioaktiven Substanzen aus Pflanzen in Lebensmitteln, Rechtmäßiges Inverkehrbringen von Kräutern und Gewürzen und Kräuter und Gewürze im Blickwinkel von EU-Health-Claims-Verordnung und EFSA-Bewertungen. Dieser Teil bildete den Auftakt zur lokalen Fokusgruppe „Rechtliche Herausforderungen beim Einsatz von Kräutern und Gewürzen in der Lebensmittelwirtschaft“ im Rahmen des EU-Projektes TechFood.
Zum Abschluss folgte dann noch der Vortag „Fit for Innovation“? durch DI Martin Perndl, CATT Innovation Management GmbH.
Ein Mittagsbuffet mit Kräuterschmankerl stärkte die Teilnehmer für den Heimweg.
Vorträge der Veranstaltung:
Dipl.Ing.agr.(FH) Hansjörg Hauser, Projektentwickler-Kräuterpädagoge-Trainer, Büro für Beratung und Bildung, Regensburg
Prof. Chlodwig Franz, Veterinärmedizinische Universität Wien, Institutsvorstand am Institut für Botanik und Pharmakognosie
DI Klaus Riediger, Österr. Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit
Dr. Ruth Hütthaler-Brandauer, Rechtsanwaltskanzlei Hütthaler-Brandauer

Am 4. Oktober 2011 fand aufgrund des so großen Interesses der Nachfolgetermin des Praxisworkshops "Das Etikett sagt mehr als 1000 Worte" in der WKOÖ statt, wobei die Teilnehmer einen Überlick zu den rechtlichen Vorgaben der Lebensmittel- und Nährwertkennzeichnung erhielten. Zahlreiche Beispiele vermittelten den Transfer von rechtlichen Grundlagen in die betriebliche Praxis: Welche Kennzeichnungselemente sind vorgeschrieben und somit verpflichtend, welche können zusätzlich auf freiwilliger Basis gemacht werden? Welche Formen der Nährwertkennzeichnung sind derzeit möglich?
Weiters wurde auf das künftige Kennzeichnungsrecht eingegangen: Mit der EU-Lebensmittelinformationsverordnung wird die Lebensmittelkennzeichnung EU-weit rundum erneuert. Zentrale Aspekte wurden vorgestellt: Stichwort verpflichtende Nährwertkennzeichnung, Herkunftskennzeichnung und Mindestschriftgrößen.
Bei diesem LC-Seminar erfuhren die Teilnehmer aus erster Hand wie es bei der Lebensmittelkennzeichnung aktuell und künftig läuft.

Am 22. September 2011 fand der Praxisworkshop "Das Etikett sagt mehr als 1000 Worte" in der WKOÖ statt, wobei die Teilnehmer einen Überlick zu den rechtlichen Vorgaben der Lebensmittel- und Nährwertkennzeichnung erhielten. Zahlreiche Beispiele vermittelten den Transfer von rechtlichen Grundlagen in die betriebliche Praxis: Welche Kennzeichnungselemente sind vorgeschrieben und somit verpflichtend, welche können zusätzlich auf freiwilliger Basis gemacht werden? Welche Formen der Nährwertkennzeichnung sind derzeit möglich?
Weiters wurde auf das künftige Kennzeichnungsrecht eingegangen: Mit der EU-Lebensmittelinformationsverordnung wird die Lebensmittelkennzeichnung EU-weit rundum erneuert. Zentrale Aspekte wurden vorgestellt: Stichwort verpflichtende Nährwertkennzeichnung, Herkunftskennzeichnung und Mindestschriftgrößen.
Bei diesem LC-Seminar erfuhren die Teilnehmer aus erster Hand wie es bei der Lebensmittelkennzeichnung aktuell und künftig läuft.

Am 08. Juni 2011 fand im Rahmen der A.PACK-INTERLOG-A.PRINT - Fachmesse für Verpacken, Fördern, Lagern und Kennzeichnungstechnik die Veranstaltung Verpackung für die Generation 50plus - Chancen für die Lebensmittelwirtschaft in Salzburg statt.
Bei dieser Veranstaltung referierte Dr. Johannes Bergmair vom ofi - Österreichisches Forschungsinstitut für Chemie und Technik über die Generation Best Ager - Anforderungen an Verpackungslösungen und Stephanie Langer vom Institut für Handel und Marketing von der Wirtschaftsuniversität Wien präsentierte eine Diplomarbeit zum Thema Verpackungen für die Generation 60plus.
Im Anschluss daran fand eine Talkrunde zum Thema "Von der Idee bis in das Regal" mit Prof. Dr. Peter Schnedlitz, Institut für Handel und Marketing, Wirtschaftsuniversität Wien, Mag. Ute Zimmermann, NaKu e.U., Mag. Susanne Lipitsch, Lipitsch Design und Mag. Peter Buchauer, Lindt & Sprüngli, statt.
Die Teilnehmer lernten auch eine Selbstbewertungsmethodik zur Identifikation von möglichen Potentialen & Handlungsfeldern im Bereich Innovation kennen.
Abgehalten wurde die Veranstaltung im Rahmen des EU-Projektes TECH.FOOD in Kooperation von Lebensmittel-Cluster OÖ, CATT Innovation Management GmbH und Bundesanstalt für Agrarwirtschaft.
Vorträge der Veranstaltung:
Generation Best Ager - Anforderungen an Verpackungslösungen
Dr. Johannes Bergmair
ofi - Österreichisches Forschungsinstitut für Chemie und Technik
Präsentation einer Diplomarbeit zum Thema Verpackungen für die Generation 60plus
Sabine Langer
Institut für Handel und Marketing, Wirtschaftsuniversität Wien

Am 16. Mai 2011 fand in der HTL für Lebensmitteltechnologie Getreidewirtschaft und Biotechnologie das LC-Seminar Nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben – Health Claims Verordnung statt.
Bei dieser Veranstaltung konnten die Teilnehmer ihr Wissen über spezielle Wirkungen auf die Gesundheit bzw. Angaben, die auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen, auf Lebensmitteln nur angeführt werden dürfen, wenn diese wissenschaftlich belegt sind und von der European Food Safety Authority (EFSA) zugelassen wurden, ausweiten.
Die Teilnehmern erfuhren, dass Angaben über die Verringerung eines Krankheitsrisikos sowie Angaben über die Entwicklung und die Gesundheit von Kindern jedenfalls zulassungspflichtig sind und dass der Antrag auf Zulassung gesundheitsbezogener Angaben in Österreich vom Unternehmer beim Bundesministerium für Gesundheit einzubringen ist, welches alle Unterlagen an die EFSA weiterleitet.
Vortrag der Veranstaltung:
Rechtliche Aspekte der Health Claims Verordnung
Dr. Amire Mahmood, Bundesministerium für Gesundheit
Abteilung für Lebensmittelrecht, -sicherheit und -qualität
Wissenschaftliche Aspekte der Health Claims Verordnung - die Rolle der EFSA
Dr. Wolfgang Gelbmann,
European Food Safety Authority - EFSA
Senior Scienntific Officer, Panel on Nutrition, Dietetic products and Allergy
Umsetzung der Health Claims Verordnung im Produktmarketing - Chancen am Markt
Xaver Steiner,
Geschäftsführer Kyberg Ernährung GmbH

Am 09. Mai 2011 hat sich die oö. Lebensmittelwirtschaft wieder zum Jahreshighlight des Lebensmittel-Cluster OÖ versammelt. Unter dem Motto „Regionalität - globales Erfolgsrezept?“ wurde im Rahmen eines zielgerichteten Dialogs von Fachimpuls und Branchentreffpunkt über die aktuellen Trends am Lebensmittelmarkt referiert und diskutiert.
Univ.-Prof. Dr. Peter Weichhart, Institut für Geographie und Regionalforschung der Universität Wien referierte über den Erfolgsfaktor Regionalität und Dr. Georg Rathwallner, Leiter der Abt. Konsumenteninformation in der AKOÖ berichtete über Regionalität aus Sicht des Konsumenten.
Bevor der Abend mit vielen Gesprächen unter Branchenkollegen einen kulinarischen Ausklang am Buffet fand, wurde noch eine Talkrunde mit
unter der Moderation von Frau Mag. Claudia Woitsch, ORF Oberösterreich, geführt.
Vortrag der Veranstaltung:
Der Erfolgsfaktor Regionalität
Univ.-Prof. Dr. Peter Weichhart, Institut für Geographie
und Regionalforschung der Universität Wien
Regionalität aus Sicht des Konsumenten
Dr. Georg Rathwallner,
Leiter der Abt. Konsumenteninformation in der AKOÖ

Bei dieser Veranstaltung am 27. April 2011 des Lebensmittel-Cluster OÖ in Kooperation mit der Clusterland Oberösterreich GmbH informierte Herr Mag. Alexander Stockinger vom Förderservice der WKOÖ über Fördermöglichkeiten sowie Instrumente im Förderwesen. Dieses Förder-UpDate bot auch Gelegenheit für individuelle Fragestellungen.

Am 08. April 2011 fand in der WKOÖ die Veranstaltung Qualität – Sicherheit – Innovation: Herausforderungen für die Lebensmittelwirtschaft statt.
Bei dieser Veranstaltung konnten die Teilnehmer Ihr Wissen zu Qualitätsmanagement, Lebensmittelsicherheit und neuen Entwicklungen und Innovationen auffrischen, mit Branchenkollegen Trends identifizieren und diskutieren. Die Teilnehmer lernten auch eine Selbstbewertungsmethodik zur Identifikation von möglichen Potentialen & Handlungsfeldern im Bereich Innovation kennen.
Abgehalten wurde die Veranstaltung im Rahmen des EU-Projektes TECH.FOOD in Kooperation von Lebensmittel-Cluster OÖ, CATT Innovation Management GmbH und Bundesanstalt für Agrarwirtschaft.
Vortrag der Veranstaltung:
Qualitätsmanagement und Lebensmittelsicherheit in der Praxis in der Agrar- und Ernährungswirtschaft
Ass. Prof. Dr. Siegfried Pöchtrager
Institut für Marketing und Innovation, Universität für Bodenkultur Wien
Rahmenbedingungen und Erfolgsfaktoren für Innovationen in der Agrar- und Ernährungswirtschaft
Ao. Univ. Prof. DI Dr. Rainer Haas
Institut für Marketing und Innovation, Universität für Bodenkultur Wien

Am 24. März 2011 lud der Lebensmittel-Cluster OÖ zu einer Exkursion nach Salzburg und Umgebung ein. Dort wurde den Teilnehmern die Gelegenheit geboten einen Blick hinter die Kulissen der Traditionsbetriebe
zu werfen und über ihre Produkte und Erfolge zu erfahren.

Auf dem Welttreff der Bio-Branche in Nürnberg fanden die 23 Teilnehmer der LC-Messefahrt am 18. Februar 2011 Innovationen und erfolgreiche Produkte von morgen – umrahmt von spannenden Sonderschauen, Verkostungen und kleinen Genusspausen in den Gastrozonen.
Im Rahmen der Messefahrt hatten die Teilnhemer Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch mit Branchenkollegen aus Stuttgart und der Lombardei im Rahmen des EU-Projektes Clusters Cord. Das Ziel des EU-Projektes Clusters Cord ist es, ein Bewusstsein für transnationale Cluster-Aktivitäten, Cluster-Politik und Cluster-Entwicklung zu schaffen sowie über Best Practices zu informieren und die Beildung von Meta-Clustern zu unterstützen.

Am 9. Februar 2011 fand in der WKO Oberöstereich das LC-Spezialseminar „HACCP in der Praxis – Umsetzung von Gefahrenmanagement, Hygienekonzepten & Co” statt. In diesem Workshop erfuhren die Teilnehmer Wissenswertes rund um die praktische Anwendung von HACCP, Gefahrencharakterisierung und –beherrschung im Lebensmittelbetrieb.
Durch Praxispeispiele und Übungsbeispiele wurden die Teilnehmer zur aktiven Mitarbeit eingeladen. In dieser Veranstaltung wurde die Möglichkeit geboten, konkrete innerbetriebliche Aspekte zu diskutieren und Praxistipps mitzunehmen.
DI Jürgen Neuhold präsentierte bei dieser Veranstaltung Interessantes zum EU-Projekt Clusters Cord, an dem der LC OÖ aktuell teilnimmt.

Zielsetzung dieser Workshopreihe war die theoretische und praktische Einführung in die Lebensmittelmikrobiologie für Produktkontrolle und Betriebshygiene. Beim 1. Termin am 28. Jänner 2011 startete der Vortragende DI Johannes Petrag, Belan Ziviltechniker GmbH, mit den rechtlichen Grundlagen zum Thema. Weiters wurden grundlegende mikrobiologische Techniken, Nährmedien, Bestimmungsverfahren und die Probenvorbereitung besprochen. Im zweiten Teil des Workshops hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, das Gelernte anhand von praktischen Übungen zu testen.
Bei den weiteren Terminen am 31. Jänner 2011 und 02. Februar sowie am 04. Februar 2011 behandelte die Workshopgruppe verschiedene theoretische Themen, wie etwa wichtige Aspekte der Betriebshygiene, die Übersicht über Schnellverfahren, Verderbsorganismen und pathogene Keime. Auch die praktische Umsetzung wurde den Teilnehmern mit vielen Übungen vermittelt.

Am 26. Jänner 2011 fand in der WKO Oberösterreich das LC-Kompaktseminar “Qualitätsmanagement im Lebensmittelbereich” statt. Die Teilnehmer erfuhren Trends und Entwicklungen zu den grundlegenden gesetzlichen Sicherheits- und Hygieneanforderungen an Lebensmittel sowie zu den kundenseitigen, betriebsinternen oder branchenbezogenen Qualitätsanforderungen, denen Lebensmittelhersteller und ihre Produkte zu entsprechen haben.
Die Veranstaltung informierte über internationale Standards und Normen wie BRC, IFS und ISO 22 000 sowie private Standards, die mit dem Ziel entwickelt wurden, dass ausschließlich sichere und gesetzlich konforme Lebensmittel in die Verkaufskanäle gelangen.

Am 20. Jänner 2011 fand in der HTL Hollabrunn die Kooperationsveranstaltung des Lebensmittel-Cluster Oberösterreich und des Lebensmittel-Cluster Niederösterreich gemeinsam mit dem Fleisch-Technologiezentrum Hollabrunn Technologietag Fleisch – Fleischwarenerzeugung im Trend der Zukunft statt. Die Teilnehmer erfuhren von den namhaften Referenten Wissenswertes über die Themenfelder
Im Anschluss daran fand noch ein Diskussionsworkshop und der Auftakt der lokalen Fokusgruppe im Rahmen des Projektes TECH.FOOD zum Thema „Nebenprodukte der Fleischproduktion – energetische Nutzungsmöglichkeiten“ statt.
Vorträge der Veranstaltung:
Wirtschaftlichkeitsaspekte in der österreichischen Schweinehaltung
DI Josef Hambrusch
Bundesanstalt für Agrarwirtschaft
Einfluss der Fütterung bezogen auf aktuelle Fragen der Schweinefleischqualität
Ao.Univ.Prof. DI Dr. Wolfgang Wetscherek
Universität für Bodenkultur, Institut für Tierernährung, Tierische Lebensmittel und Ernährungsphysiologie
Status quo der Schweinefleischqualität in Österreich
DI Christian Draxl
Österreichische Schweineprüfanstalt GesmbH - Gut Streitdorf
Kennzeichnung von Fleisch und Fleischerzeugnissen
Dr. János Gombos
LVA GmbH
Konservierungsverfahren von Fleisch- und Wurstprodukten
Ao.Univ.Prof. Friedrich Bauer
Veterinärmedizinische Universität Wien, Institut für Fleischhygiene, Fleischtechnologie und Lebensmittelkunde
Bei Interesse an dieser Präsentation bitte direkt mit Herrn Prof. Bauer per E-Mail in Kontakt treten: friedrich.bauer@vu-wien.ac.at
Kochschinkenfehlern auf der Spur
Dr. Martin Scheeder
Schweizerische Hochschule für Landwirtschaft
CO2-Fußabdruck von österreichischem Schweinefleisch
Franz Hölzl
SPAR Österreichische Warenhandels-AG
Energetische Nutzung von Abfällen und Nebenprodukten aus der Fleischproduktion
DI Günther Bochmann
Universität für Bodenkultur, Department IFA Tulln, Arbeitsgruppe Anaerobtechnik, BIOENERGY 2020+