| LC-Kamingespräch |

Am 09. Dezember 2008 fand im Bildungszentrum St. Magdalena zum ersten Mal das LC-Kamingespräch statt. Der Lebensmittel-Cluster OÖ lud Vertreter von namhaften oö. Lebensmittelbetrieben zu einem Erfahrungsaustausch in exklusiver Atmosphäre unter Branchenkollegen der Managementebene ein.
Durch den Abend führte DI Jürgen Neuhold, Clustermanager des Lebensmittel-Cluster OÖ. Als Auftakt zu dieser interessanten Abendveranstaltung präsentierte Herr Mag. Ulrich Herzog, Leiter des Fachbereichs Verbrauchergesundheit im Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend ein Impulsreferat zum Thema „ Ausblick auf die Entwicklungen im Bereich Lebensmittel in Österreich“
Danach lud der LC OÖ zur Talkrunde mit Herrn Mag. Herzog, WKOÖ Präsident KommR Dr. Rudolf Trauner und Agrarlandesrat Dr. Josef Stockinger.
Bei einem Galabuffet mit oö. Köstlichkeiten klang die gelungene Premiere gemütlich aus.

Wie steht es um den Trend zu gesundheitsbewusster Ernährung? Wie können regionale Erzeugungs-, Handels- und Gastronomiebetriebe aus dem Trend „BIO“ wirtschaftliche Vorteile ziehen? Diese und weitere Fragen standen am 02. Dezember 2008 im Mittelpunkt einer gemeinsamen Veranstaltung des
LC OÖ und der WKO Freistadt.

Am 26. November 2008 nutzten 29 Teilnehmer die Möglichkeit sich über Fördermöglichkeiten für bundesländerübergreifende Kooperationen im Lebensmittelbereich zu informieren. Vertreter der Förderstellen aus den Bundesländern Oberösterreich, Niederösterreich, Steiermark und Salzburg standen für Fragen und Informationen zur Verfügung.
Vorträge der Veranstaltung:
Förderung von innovativen Kooperationsprojekten im Rahmen der oö. Cluster-Initiativen
Christof Kraxberger,
Amt der oö. Landesregierung
Fördermöglichkeiten des Landes Salzburg für bundesländerübergreifende Kooperationsprojekte
Mag. Peter Tischerl,
Land Salzburg
Kooperationsförderungen im Land Niederösterreich
Wolfgang Kremser,
Amt der NÖ Landesregierung
Förderungsprogramme der Steirischen Wirtschaftsförderung im Bereich von Kooperationen
Andrea Buzimkic,
Steirische Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH

Am 03. November 2008 stand die WKO Oberösterreich ganz im Zeichen des OÖ Exporttag. Zahlreiche Teilnehmer nutzten die Gelegenheit zu kostenlosen Einzelgesprächen mit mehr als 25 österreichischen Handelsdelegierten aus aller Welt und profitierten von Experten- und Fachwissen in den 14 Top Workshops.
Auch der Lebensmittel-Cluster OÖ war beim diesjährigen Exporttag mit einem Workshop zum Thema "Lebensmittel als Exportschlager – mit Genuss auf nach Rumänien und Bulgarien" vertreten.
Vorträge der Veranstaltung:
Begrüßung und Einleitung
DI Jürgen Neuhold,
Lebensmittel-Cluster OÖ
Der Lebensmittelmarkt Bulgarien
Dr. Michael Angerer,
Außenhandelsstelle Sofia
Der Lebensmittelmarkt Rumänien
Ing. Mag. Walter Friedl,
Außenhandelsstelle Bukarest
Besonderheiten des Lebensmittelmarktes Rumänien aus Sicht des Lebensmittelhandels
Wolfgang Janisch,
Billa Romania
Vorträge der Veranstaltung:
Rechtliche Grundlagen der Lebensmittelhygiene
Dr. Christian Fellner,
MA 38 - Lebensmitteluntersuchungsanstalt der Stadt Wien
Allgemeine Lebensmittel-Mikrobiologie
Dr. Leopold Reiner,
LVA - Lebensmittelversuchsanstalt, Wien
Grundlagen der Hygiene und Eigenkontrolle im Sinne der Lebensmittelhygieneverordnung
Dagmar Leitner,
Unternehmensberatung für Qualitätsmanagement

Bei diesem Seminar erhielten die Teilnehmer am
12. September 2008 Informationen über die rechtlichen und marktbezogenen Entwicklungen im Bereich der Produktion biologischer Lebensmittel. Nach den interessanten Vorträgen der Referenten konnten die Teilnehmer bei einem schmackhaften und zum Thema passendem Bio-Brötchenbuffet das Thema näher erörtern.
Vorträge der Veranstaltung:
Bio-Konventionell: Analytische Unterschiede im Überblick
Dipl.-HTL-Ing. Alberto Pagani,
Eurofins - ofi Lebensmittelanalytik GmbH
Konventionalisierung - die andere Seite des Bio-Booms
Ao. Univ. Prof. DI Dr. Werner Zollitsch,
BOKU Wien, Institut für Nutztierwissenschaften
Bio-Zertifizierung - Rechtliche Regelungen und Auswirkungen auf die Praxis
Mag. (FH) Ing. Josef Ritt,
Austria Bio Garantie, Gesellschaft zur Kontrolle der Echtheit biologischer Produkte GmbH

Eine Delegation des LebNet2010 nutzte am 26. Juni 2008 die Möglichkeit beim „Erfinder“ des Kornspitz bei der backaldrin Österreich GmbH hinter die Kulissen zu blicken. Herr Prok. Gerhard Binder, Betriebsleiter bei backaldrin, nahm sich für die interessierten Teilnehmer Zeit einen ausführlichen Rundgang durch den Traditionsbetrieb zu unternehmen.

„Natürliche oder synthetische Vitamine – eine Frage der Wirkung?“ diesem Thema widmete sich Herr O. Univ. Prof. Dr. Werner Pfannhauser vom Institut für Lebensmittelchemie und –technologie der TU Graz am 26. Juni 2008 in der WKO Oberösterreich. Bei diesem Expertenmeeting erhielten die Teilnehmer Informationen zur Rechtsgrundlage für Vitamine, zu technologischen Problemstellungen bei Vitaminen sowie zur Wirksamkeit synthetischer bzw. natürlicher Vitamine.

Beim 3. Tag der oö. Lebensmittel am 05. Mai 2008 standen Fragen zur Zukunft der Lebensmittel im Zentrum. Unter dem Blickwinkel der Regionalität und Nachhaltigkeit widmete sich die Fachtagung der Wertediskussion rund um Lebensmittel und skizzierte mögliche Auswirkungen aktueller Trends und Entwicklungen auf den heimischen Lebensmittelmarkt.
Um qualitätsvolle Produkte der oö. Lebensmittelerzeuger entsprechend zu würdigen, hat der LC OÖ den Culinarix ins Leben gerufen. Der Culinarix wird künftig Oberösterreichs Top-Lebensmittel küren und wurde heuer im Rahmen des Tag der oö. Lebensmittel erstmals an die besten gewerblichen und bäuerlichen Speck-Produzenten verliehen. Wer zu den besten Speck-Produzenten zählte, wurde Anfang März bei einer Verkostung ermittelt, die der LC OÖ, die oö. Fleischerinnung und die Landwirtschaftskammer OÖ organisiert haben.
Die Veranstaltung war eine gemeinsame Initiative des LC OÖ, der Abteilung Gewerbe des Landes, der Initiative Genussland OÖ, der oö. Innungen im Nahrungs- und Genussmittelbereich, dem Gremium des oö. Lebensmittelhandels sowie der WKOÖ-Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft. Abgehalten wurde der Tag der Lebensmittel im Rahmen der Initiative innovatives:unternehmen der WKÖ. Zusätzlich unterstützt wurde die Veranstaltung von der VKB-Bank sowie durch Mittel der Internationalisierungsoffensive "go international", eine Initiative des BM für Wirtschaft und Arbeit und der WKÖ.
Vorträge der Veranstaltung:
Regionale Qualität - nachhaltiger Genuss
Mag. Christian Putscher, Ernährungswissenschafter
Kann denn Essen Sünde sein?
Udo Pollmer, Wissenschaftlicher Leiter des Europäischen Institutes für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften (EU.L.E.)e.V.
Das Lebensmittelland Oberösterreich im Jahr 2020
Dr. Werner Beutelmeyer, Institutsvorstand und Geschäftsführer market-Marktforschungs-Ges.m.b.H. & Co. KG

Am 07. März 2008 fand in der WKO Oberösterreich ein Expertenmeeting zum Thema Health Claims statt. Dr. Adrian Perco, LVA – Lebensmittelversuchsanstalt informierte an diesem Vormittag über die Leitlinien zur Anwendung der Verordnung, zum Status Quo der Claims-Verordnung selbst sowie zu den Orientierungserlässen des österreichischen Gesundheitsministeriums.
Vortrag der Veranstaltung:
Dr. Adrian Perco, LVA - Lebensmittelversuchsanstalt Wien
Health Claims und Foritification - eine Rechtsentwicklung im Überblick
Grundprinzipien und allgemeine Voraussetzungen
Nährwertbezogene Angaben bei Lebensmitteln
Health Claims - nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben
Übergangsbestimmungen
Health Claims Fristen

Die oö. Fleischerinnung, die Landwirtschaftskammer OÖ sowie der Lebensmittel-Cluster OÖ organisierten am 04. -05. März 2008 eine Prämierung von oö. Rohpökelwaren, insbesondere „Speck“, bei der erstmals Produkte aus gewerblicher und bäuerlicher Produktion gemeinsam prämiert werden.
Eine hochkarätig besetzte 21-köpfige Jury verkostete und bewertete an zwei Tagen 113 eingereichte Produkte. Prämiert werden Rohpökelwaren vom Schwein sowie vom Rind. Vom Schwein werden die „Klassiker“ Bauchspeck, Karreespeck und Schinkenspeck prämiert, ebenso wie Rohschinken und sonstige Spezialitäten. Vom Rind konnten geräucherte oder nicht geräucherte Spezialitäten eingereicht werden.
Die Sieger werden am 05. Mai 2008 in der WKO Oberösterreich beim Tag der oö. Lebensmittel 2008 vor Fachpublikum in Anwesenheit von KommR Dr. Rudolf Trauner, Präsident der WKO Oberösterreich, ÖR Hannes Herndl, Präsident der Landwirtschaftskammer OÖ, Wirtschaftslandesrat KommR Viktor Sigl sowie Agrarlandesrat Dr. Josef Stockinger geehrt.

Am 22. Februar 2008 fand die LC-Messefahrt zur BioFach nach Nürnberg statt. Die Messefahrt wurde in Kooperation mit der BIO AUSTRIA Oberösterreich veranstaltet. 33 Teilnehmer nutzten die Möglichkeit, die Weltleitmesse der Biobranche in Nürnberg zu besuchen. Die Gruppe konnte von den spannenden Sonderschauen, Verkostungen und kleinen Genusspausen bei den Gastrozonen interessante Eindrücke mit nach Hause nehmen. Weiters hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, sich über neue Trends und Innovationen der Bio Branche zu informieren.
Auch LC-Partner präsentierten heimische Top-Qualität auf der BioFach 2008.

Unter diesem Motto veranstaltete der Lebensmittel-Cluster OÖ einen Abend, bei dem Chancen und Risiken des längeren und gesünderen Lebens im Mittelpunkt standen. Hans Schnait von coop 50plus eröffnete den Reigen der Referenten mit Nestroy: "Lang leben will halt alles, aber alt werden keiner!" Dabei ist alt werden ja die einzige Möglichkeit länger zu leben.
Was bedeutet eigentlich: alt sein?
Auf die Frage: "Was denn alt sein" bedeute, oder ab wann man alt ist gibt es viele Antworten. Die klassische Definition: "Mit dem Ausscheiden aus dem aktiven Berufsleben" also ab ca. 60 oder 65 greift sicher zu kurz. Aktuelle Studien zeigen, dass neben dem realen Alter, das "gefühlte Alter" aber auch das "Wunschalter" für ältere Menschen immer wichtiger wird. Das bedeutet, dass ein 65-jähriger sich durchaus wie fünfzig fühlen kann, dass sich aber auch zwei gleichaltrige durchaus nicht gleichaltrig fühlen müssen. Es gibt "junge achtzigjährige" und "alte sechzigjährige". Eine Ansprache der Zielgruppe über "das Alter" greift in jedem Fall zu kurz. Der Satz "Man ist so alt, wie man sich fühlt" wird in allen Untersuchungen bestätigt.
Immer mehr werden immer älter!
Faktum ist, dass fast die Hälfte der Menschen in den westlichen Industriestaaten über 50 sind, die Mehrzahl der Haushalte in Deutschland werden von Personen über 50 geführt. Wie wenig die Wirtschaft dem Rechnung trägt, formuliert Prof. Berghofer als zweiter Redner des Abends sehr pointiert:" In unseren Supermärkten finden Sie Produkte für Kleinkinder, Schulkinder, Jugendliche, Berufstätige, Übergewichtige, Sportler, Diabetiker, Heimtiere ja und die sogar gegliedert in junge und ältere. Wo bleiben da die älteren Menschen mit ihren speziellen Ernährungsbedürfnissen.
Ernährung: Altersgerecht und flexibel!
Unzählige Stundien belegen, dass altersbedingte psychische und physische Veränderungen Auswirkungen auf das Ernährungsverhalten älterer Menschen haben können. Ein wesentlicher Faktor ist, wie Prof. Berghofer mehrfach betonte, das Risiko der geringeren Nährstoffaufnahme durch den geringeren Energiebedarf, der gerade bei älteren zu schwerwiegenden Mangelerscheinungen führen kann. Während nämlich der Energiebedarf tatsächlich sinkt, bleibt der Nährstoffbedarf unverändert, ja er steigt in einigen Bereichen sogar wieder an. Kalzium, Magnesium, aber auch die Folsäure sind hier gute Beispiele. Vor allem ändert sich das Zusammenwirken in der Aufnahme von Mineralstoffen und Vitaminen im Laufe des Lebens. Hier ist die Lebensmittelwirtschaft gefordert, geeignete Produkte auf den Markt zu bringen. Die Lebensmitteltechnologie bietet eine Fülle an Möglichkeiten dazu an.
Die namenlose Gruppe
Sag niemals "Senioren" zu ihnen, könnte man in Abwandlung eines bekannten Zitates aus der Branche meinen. Einer der Gründe, warum es kaum geeigente Produkte für Ältere gibt liegt sicher darin, dass diese Gruppe im Gegensatz zu anderen klassischen Zielgruppen schwer zu fassen ist. Ein weiterer Aspekt liegt in der Tatsache, dass klassische Medienpolitik bei 49 Jahren aufhört. Hier herrscht immer noch der Jugendwahn un die Vorstellung: "Die sind ja ohnehin meine Kunden!"
Marken und qualitätsbewusst
Die Generation 50plus ist markenbewusst. Das zeigen viele Untersuchungen. Das heißt aber nicht, dass sie nur einer Marke treu sind. Nein, sei bevorzugen Markenprodukte, weil sie im Laufe ihrers Lebens gelernt haben, dass "Marken für Qualität stehen und Sicherheit geben" was für diese Zielgruppe, je älter sie wird, umso wichtiger ist.
Das Gesundheitsbewusstsein älterer steigt!
Die WHO definiert aktives Altern, dh länger gesünder leben, als einen Prozess der Optimierung der Möglichkeiten von Menschen in zunehmenden Alter ihre Gesundheit zu wahren, am Leben ihrer sozialen Umgebung teilzunehmen und ihre persönliche Sicherheit zu gewährleisten, und derart ihre Lebensqualität zu verbessern. Frau Mag. Fritz vom Department für Ernährungswissenschaften der Universität Wien zitierte aus dem Wiener Gesundheitsbericht Ergebnisse, die deutlich zeigen, dass vor allem die besser Gebildeten immer mehr Wert auf Gesundheit im Alter legen. Ja, sie tun auch etwas dafür, wie die Studien weiter zeigen. Klinische Untersuchungen zeigen aber auch, dass eklatante Mängel an bestimmten Nährstoffen, wie Folsäure, Vitamin B6 udn ß-Carotin vorliegen.
Kunden, die länger leben kaufen mehr!
Zusammenfassend könnte man sagen, es gibt einen klar definierten Markt, fast die Hälfte der Erwachsenen sind darin zu finden, die Wissenschaft liefert konkrete Unterlagen, die Lebensmitteltechnologie das Know-How, und wo sind die Produkte? Lebensmittel, die Menschen mit 50, mit 60, 70 und mehr Jahren helfen, ihr Leben alteradäquat und vor allem länger gesund zu genießen, denn um ein altes Indianersprichwort zu gebrauchen: Nur Menschen, die länger zu länger gesund leben, sind länger gute Kunden!
Autor:
Hans Schnait
coop 50plus
Friedrich Melzerstrasse 23
2326 Maria Lanzendorf
Tel.: 02235 47 595, 0664 414 22 45
e-mail: schnait@coop50plus.com
Vorträge der Veranstaltung:
Der (Lebensmittel)Markt 50plus
Hans Schnait, coop 50plus
Generation 50plus - Trends in der Produktentwicklung
Ao.Univ. Prof. DI Dr. Emmerich Berghofer, Department für Lebenmittelwirtschaften und -technologie
Ernährungswissenschaftliche Aspekte der Generation 50plus
Mag. Katharina Fritz, Department für Ernährungswissenschaften Universität Wien

Zielsetzung dieser Workshopreihe war die theoretische und praktische Einführung in die Lebensmittelmikrobiologie für Produktkontrolle und Betriebshygiene. Beim 1. Termin am 01. Februar 2008 startete der Vortragende DI Johannes Petrag, Belan Ziviltechniker GmbH mit den rechtlichen Grundlagen zum Thema. Weiters wurden grundlegende mikrobiologische Techniken, Nährmedien, Bestimmungsverfahren und die Probenvorbereitung besprochen. Im zweiten Teil des Workshops hatten die 8 Teilnehmer die Möglichkeit, das Gelernte anhand von praktischen Übungen zu testen.
Bei den weiteren Terminen am 04. und 06. Februar sowie am 08. Februar 2008 behandelte die Workshopgruppe verschiedene theoretische Themen, wie etwa wichtige Aspekte der Betriebshygiene, die Übersicht über Schnellverfahren, Verderbsorganismen und pathogene Keime. Auch die praktische Umsetzung wurde den Teilnehmern mit vielen Übungen vermittelt.

Am 29. Jänner 2008 lud der Lebensmittel-Cluster OÖ gemeinsam mit der ITG Salzburg zu einer Exkursion nach Salzburg. Dort hatten die Teilnehmer die Möglichkeit einen Blick hinter die Kulissen zu werfen, wenn die Gebrüder Woerle Ges. m.b.H., Raps GmbH und die Stieglbrauerei zu Salzburg GmbH über ihre Produkte und Erfolge berichteten.